Wind & Wetter Balsam Rezepte

Ihr Lieben,

für euch gekocht, getestet und für gut befunden! Unser Wind&Wetter Balsam mit gutem Honig und auch wunderbar geeignet für das Gesicht eurer Kinder und natürlich auch für die trockenen Lippen von Mama ♥ Dieser Balsam schützt die zarte Gesichtshaut vor dem austrocknen und vorallem vor der Kälte im Winter.Also ist es eine rundum sorglos Creme.

Hier kommt auch gleich die Rezepte für Euch inkl. Links zu den Zutaten im Anschluss

Rezept 1 mit Wasserphase

Ihr braucht:

2 Löffel Fenchelsamen oder Fencheltee
40ml Wasser und 1Teelöffel Honig
Den Fenchel im Mörser zerstoßen,mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen, durch ein Sieb abgießen,den Honig einrühren und zur Seite stellen.

40 ml Calendulaöl von Weleda oder Primavera
1 Löffel Lanolin
1/2 Teelöffel Bienenwachs 
1 knapper Löffel Emulsan

 

So wird es gemacht:

Die Fettphase, also Calendula,Lanolin,Bienenwachs und das Emulsan klar aufschmelzen, und die Wasserphase in unter ständigem rühren in die Fettphase hineinrühren. Die Creme bekommt eine eine schöne hellgelbe cremige Farbe und muss nun nur noch in Gläser abgefüllt werden, und in den Kühlschrank zum aushärten.

*Durch den Honig in der Creme konserviert der Balsam zwar ist aber trotzdem nur 4-6 Wochen   haltbar.Unsere Tochter neigt übrigens zu Neurodermitis ,verträgt die Creme jedoch wirklich sehr gut♥

Rezept 2 ohne Wasserphase

Erfahrungsgemäß ist es bessser eine Wind und Wetter Creme ohne Wasserphase herzustellen, da das Wasser bei winterlichen Temperturen auf der Haut gefriert, ich habe mich aber trozdem für dieses Rezept entschieden, bzw. es ausprobiert da meine Kinder total ölige Cremes nicht gut vertragen und auch nicht mögen.Diesem Rezept kommt der Honig und das Wachs  zu gute, denn es legt sich schützend auf die Haut und funktioniert prima.Doch bei ganz kleinen Kindern kann es tatsächlich gefährlich sein eine Windcreme auf Wasserbasis zu benutzten von daher in dem Fall bitte lieber dieses wunderbare das Golden Balm Rezept benutzen.

Hier kommt das Rezept:

20 ml Calendulaöl oder Mandelöl
20ml Johanniskrautöl
4 g Sheabutter oder Kakaobutter
4 g Lanolin (ich habe einfach Lansinoh benutzt)
4g Honig
4g Bienenwachs

Die Öle, das Lanolin und die Bienenwachspastillen schmelzen (nicht kochen!). Wenn alles geschmolzen ist das Gemisch vom Herd nehmen, die Pflanzenbutter und den Honig hinzugeben, sanft umrühren bis es auch geschmolzen ist und sich gut mit den Ölen verbunden hat. Nun die noch warme Salbe in einen vorher gut gereinigten Glastiegel füllen. Fertig!

Links zu den Zutaten:

Calendulaöl von Weleda oder Primavera

Lanolin, Bienenwachs und Emulsan  oder einfach in der Apotheke bestellen

Die braunen Töpfchen

Kleine durchsichtige Töpfchen ( sehr klein )

 

 

6 Kommentare

  1. Alena Liegl

    Hallo,
    Erstmal muss ich dir sagen das ich deinen Blog super finde und mich immer über neue Posts freue. Nun zu meiner Frage ich hab es nicht ganz verstanden was weiter verarbeitet wird die aufgeweichten Samen oder das Wasser. Freue mich auf deine Antwort. Liebe Grüße Alena

  2. Hallo,
    sollte ein Wind-und-Wetter-Balsam nicht ohne wässrige Bestandteile sein?

    Liebe Grüsse,
    Antje

    • Liebe Antje,
      ja eigentlich schon, nur hat es meine Kinder immer total gestört wenn sie eine Creme im Gesicht hatten die so ölig auf der Haut liegt, udn von daher habe ich dieses Rezept probiert durch den Honig und den Wachsanteil ist die Haut trozdem gut geschützt vor kälte. Aber wenn du dir unsicher bist kannst du auch das Golden Balm Rezept benutzen, die Creme nehme ich auch oft fürs Gesicht. Alles liebe Rebecca

  3. Hallo,
    ich bin absolut im Selbst-mach-Fieber von Kosmetik und mir gefallen die Rezepte gut. Nun kann ich aber von den Zutaten her gar kein Unterschied zwischen dem Golden-Balm (Honig Wundsalbe) und diesem Wind-und-Wetter-Balsam erkennen?!

  4. Claudi 05

    Wasser in Öl Emulsionen oder Salben ziehen sehr gut und schnell in die Haut ein . Wo soll da was gefährlich sein und gefrieren ??

  5. Es soll KEINE Kritik sein sondern ein Hinweis…
    NIEMALS – und schon garnicht für Babys Gesichtchen Cremes mit Teeaufguss rühren!

    Hier aus einem Artikel:
    Erlauben Sie mir eine Bemerkung zu den bei manchen Selbstrührern so beliebten, weil völlig natürlichen Pflanzengelen (aus selbst pürierten Aloe-Pflanzen, Eibischwurzeln, Quitten- oder Leinsamen usw.) und Teeaufgüssen (Infus) aus eigener Produktion: Sie sind als Rohstoffe für kosmetische Produkte mit verlängerter Anwendungsdauer nicht geeignet. Winzige organische Schwebstoffe fördern das Wachstum vorhander Keime, die per se höhere Grundkontamination lässt selbst Konservierer nach kurzer Zeit an ihre Grenzen stoßen. Mein dringender Rat: Verwenden Sie diese Zubereitungen ausschließlich frisch. Genau so werden diese pflanzlichen Präparate seit Jahrhunderten eingesetzt: Frisch hergestellt, frisch verbraucht – etwas, das »moderne Kräuterhexen« gerne vergessen.

    Quelle:
    http://www.olionatura.de/basiswissen/naturkosmetik-konservieren/

    Und noch nie habe ich gehört, dass Honig konserviert…

    Was ich mir vorstellen kann… Einfach Sheabutter mit Calendulaöl schmelzen (vorsichtig und nur so warm bis die Sheabutter langsam schmilzt) nach dem auskühlen kann man sie auch aufschlagen, wie Sahne, so hat man eine schöne cremige Konsistenz. Der Anteil von Sheabutter sollte jedoch höher sein als Öl.

    Kakaobutter verträgt nicht jede Haut, manche bekommen schöne Pickel davon und das Hautgefühl von Bienenwachs finde ich generell im Gesicht nicht angenehm.

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