Schlaft ihr schon durch ? (und ein Give Away von Ergobaby)

mein baby schlaeft nicht

Ihr Lieben,

Ich führe heute eine neue Rubrik mit dem Namen #teilenamfreitag ein. Ich werde jeden Freitag tolle schöne Dinge vorstellen und diese auch in den meisten Fällen in Form eines Give Away für Euch zur Verfügung stellen. Es geht dabei immer um Themen, die mich gerade bewegen und um sinnvolles und Schönes, das geteilt werden soll. Ich hoffe euch gefällt die Idee? Nächsten Freitag geht es um Kitaeinegwöhnung (ja, ja, ich weiß rein zeitlich wäre es nach den Sommerferien besser gewesen, aber ich habe vier Monate eingewöhnt und möchte davon gerne berichten). Doch heute geht es erst mal um ein nicht minder wichtiges Thema, nämlich Schlafen. Das interessiert einige von Euch auch, nicht wahr? Ich habe heute ein Experten-Interview mit der Still- und Schlafberaterin Sandra Werlich-Pretzel für euch und ich darf 3 x ein Set aus dem ganz neuen Ergobaby Schlaf- und Pucksack an euch verlosen. Zum Thema schlafen kann ich nur so viel sagen:

Ich schlafe nun seit 17 Monaten jede Nacht sehr, sehr wenig! Bedingt durch stündliches Aufwachen bin ich ganz schön müde. Aber ich entwickel gerade unser ganz eigenes Schlafprogramm, und sobald es hier mal ein wenig ruhiger wird, werde ich es konsequent anwenden, ein Programm das ganz bedarfsorientiert funktionieren soll, ohne weinen und ein Gefühl von verlassen werden….wenn die eine oder andere mitmachen möchte, dann schickt mir eine Mail und ich gründe eine Schlaf-Gruppe für uns alle. Soviel von mir zur Schlafthematik, ganz bald gibt es mehr! Doch nun kommt erst mal das wunderbare

Interview mit Sandra Werlich-Pretzel

Wann lege ich mein Kind am besten schlafen?
Am besten legen oder bringen wir das Kind zum Schlafen, wenn es müde ist. Wenn ein Kind nicht müde ist, wird es bestimmt nicht gut einschlafen. Der Schweizer Kinderarzt Dr. Lago hat nachgewiesen, dass die meisten Schlafprobleme dann entstehen, wenn das Kind nicht müde oder schon ausgeschlafen ist.
Kinder haben sogenannte Schlaffenster, die wir nutzen sollten. Wenn ein Kind gähnt, einen leeren Blick hat, sehr anhänglich und kuschelig oder auch quengelig ist, sich vielleicht im Gesicht herumspielt (beispielsweise am Ohr) oder die Augen reibt, dann bahnt sich ein Schlaffenster an und es ist an der Zeit, das Kind in den Schlaf zu begleiten. Im Alltag können Babies wunderbar schlafen. Wenn wir ein Baby tragen, wird es von alleine einschlafen oder abends beim Kuscheln auf dem Sofa.
Bei älteren Kindern kann man ein Einschlafritual einführen, indem man Kuscheltiere und Bücher in das feste Abendprogramm einbaut. Für Babies ist der direkte Körperkontakt das beste Ritual. Egal, wie alt ein Baby oder Kind ist, zum Einschlafen brauchen Kinder Sicherheit und Geborgenheit – sie müssen sich wohlfühlen.

Wie schläft mein Kind am besten ein?
Auch hier spielt wieder das Alter eine Rolle. Babies brauchen Nähe, um gut zu schlafen. Manche Babies schlafen im Arm oder am Körper einfach am besten ein. Diese Kinder tragen wir und wiegen sie in den Schlaf. Verwöhnen können wir die Babies damit nicht. Ältere Kinder können wir ggf. auch mit einem kleinen Ritual in den Schlaf begleiten. Ein Puck-Sack hilft manchen Babies, sich geborgen zu fühlen. Dann benötigen wir auch keine Decke. Die empfohlene Schlaftemperatur liegt bei 16-18 Grad.

Was ist der sicherste Schlaf?
Der sicherste Schlaf ist bei den Eltern, auf dem Rücken liegend. Wenn sich das Kind alleine drehen kann, darf es schlafen, wie es möchte. Kopfkissen und Kuscheltiere gehören allerdings nicht ins Babybett.
Wie schläft mein Kind am besten durch?
Wir haben viel zu hohe Erwartungen an unsere Kinder. Es ist normal, dass Babies und Kinder NICHT durchschlafen. Neugeborene Babies benötigen ca. 14,5 Stunden Schlaf. Das variiert aber je nach Kind von 11-20 Stunden. Eltern wünschen sich natürlich schnell ruhige Nächte. Meist sprechen wir von Durchschlafen, wenn die Kinder fünf Stunden am Stück schlafen. In den ersten drei Jahren benötigen Eltern viel Geduld, denn nächtliches Aufwachen ist normal.

Was mache ich, wenn mein Kind ständig wach wird?
Wenn ein Kind nachts wach wird, begleiten wir es am besten wieder in den Schlaf. Wir signalisieren dem Kind „Ich bin bei dir und bleibe bei dir“ (Kleiner Tipp: Das Kind erst alleine lassen, wenn es fest schläft. Ca. 20 min Geduld werden benötigt.). Damit das Kind zur Ruhe kommt, versuchen wir Reize abzuschalten (Mobile, Spieluhr etc.). Oft höre ich, dass Eltern die Ernährung auf Flasche oder Brei umstellen möchten, damit das Kind besser schläft – das ist Quatsch, denn auch Kinder die nicht gestillt werden, wachen nachts auf.

Soll ich mein Neugeborenes schon abends zum Einschlafen ins Bett legen, damit es sich nicht angewöhnt auf meinem Arm einzuschlafen?
NEIN – Babies möchten nicht alleine sein. Wir verwöhnen die Babies auch nicht, wir gehen auf ihre Bedürfnisse ein.

Wenn es nur auf meinem Arm einschläft, wie gewöhne ich es um?

Wir können dem Kind durch Pucken räumliche Grenzen geben. Wenn wir es erst noch im Arm wiegen, uns mit dem Kind zusammen hinlegen und es etwas schaukeln, entfernen wir uns in kleinen Schritten vom Schlafen im Arm, bis das Baby alleine auf der Matratze liegt.

Wie kann ich mein Kind beruhigen, wenn es schreit?
Wenn ein Kind weint, sollten wir es immer trösten und begleiten. Das ist unverzichtbar, denn Kinder benötigen Körperkontakt. Am besten tragen wir die Kinder und vermitteln ihnen, dass wir da sind und geben ihnen die benötigte Geborgenheit.

Was kann ich tun, um die abendlichen Schreiphasen zu beenden?
Wenn ein Baby abends immer schreit, ist zu überlegen, ob die Schlafenszeit optimal ist. Vielleicht ist das Baby dann bereits überreizt und müde? Eltern können beobachten, wie und wann sich das Schlaffenster ankündigt und das Baby rechtzeitig in den Schlaf begleiten. Auch hier ist eine Babytrage ggf. eine gute Unterstützung.

Vielen lieben Dank für die schönen Antworten, liebe Sandra !

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Und für ALLE BABY MAMAS ODER SCHWANGEREN  habe ich ein ganz wunderbares

GiveAway !

3 x ein Set aus dem ganz neuen Ergobaby Schlaf- und Pucksackes, er ist brandneu in die Ergobaby Familie hinein geboren, ich finde das Puckprinzip ganz wunderbar, und bin fast ein wenig traurig, dass ich Nael da nicht mehr reiquetschen kann. Aber das nächste Baby kommt bestimmt ;)

Ein Schlaf- und Pucksack was ist das eigentlich?

“Das mitwachsende Babyschlafsack + Puck-Mich-Tuch Set von ergobaby ist ein vielseitig verwendbarer, verstellbarer Babyschlafsack mit separatem Puck-Mich-Tuch. Er wurde entwickelt, um das Wachstum Ihres Babys und seine sich ändernden Schlafgewohnheiten zu begleiten. Pucken Sie das Baby mit beiden Armen innen oder außen oder – als Ausstieg aus dem Pucken – mit einem Arm innen und dem anderen außen. Verwenden Sie in heißen Nächten nur das Puck-Mich-Tuch und verwenden Sie nur den Babyschlafsack, wenn das Baby aus dem Pucken herausgewachsen ist. Das ist alles, was Sie und Ihr Baby benötigen, um längerer, sicherer und ruhiger zu schlafen. Das ergonomische Design ermöglicht währenddessen die natürlichen Bewegungen der Hüften und Beine Ihres Babys – ganz wie es vom International Hip Dysplasia Institute (Internationales Institut für Hüftenfehlentwicklung) empfohlen wird!” (Zitat ergobaby)

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Und so könnt ihr mitmachen:

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* Hinterlasst hier im Blog, auf Insta oder bei Facebook einen Kommentar.

* Übers Teilen freue ich mich unheimlich!

Alles alles liebe und viel Glück wünscht Rebecca

Die Verlosung läuft bis zum 04.12.2016 (23:59 Uhr). Der Gewinn kann nur innerhalb Deutschlands versendet werden. Für den Versand außerhalb Deutschlands trägt der jeweilige Gewinner bitte die Kosten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich. Der Gewinner wird per Email von mir benachrichtigt und unter dem Post hier auf dem Blog bekanntgeben.
Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung von ergobaby
Ganz lieben Dank dafür!

69 Kommentare

  1. Ein sehr schönes Interview! Über einen Pucksack von Ergobaby würde ich mich sehr freuen, mein Baby wird in den nächsten Tagen geboren (oder schon heute Nacht? Wer weiß :) )

  2. Unsere Große haben wir häufig gepuckt. Bei der Kleinen haben wir es am Anfang nicht gebraucht, habe aber seit einigen Tagen festgestellt das sie es im Moment sehr gut findet. Da käme ein solcher Schlafsack gerade recht. Liebste Grüße Nina
    P.S. Folge Dir bei Facebook

  3. Oh ja, dieses Thema begleiter uns gerade auch sehr. Der Pucksack hört sich toll an, würden uns sehr freuen dirsen testen zu dürfen.

  4. Susann Schröder

    Toller Artikel. Kein anderes Thema ist bei Eltern so präsent wie “Schlafen”.

    Wir erwarten im Mai unser 2. Kind und würden uns sehr über den neuen Pucksack von Ergobaby freuen.

    Liebe Grüße. Susi

  5. Danke für das Interview. Bei unseren beiden Kindern ist es übrigens ähnlich wie bei dir: der erste schlief fast von Anfang an durch und ich wusste gar nicht was diese angebliche Müdigkeit von jungen Eltern sein soll ;) der zweite hats uns dann beigebracht. Auf das dritte kind (ET im Sommer) und seine/ihre schlafgewohnheiten bin ich schon gespannt :) liebe grüße

    • Liebe Anne , du hast gewonnen ! Bitte schicke mir doch deine Adresse per email…Alles liebe Rebecca

  6. Unser zweites Kind könnte sich jeden Augenblick auf den Weg machen. Wir würden uns daher total freuen über den Schlafsack.
    Liebe Grüsse

  7. Mein Sohn, sieben Monate, schläft nur an der Brust ein. Ich weiß nicht, ob ich es ihm falsch angewöhnt habe, oder er es einfach so braucht. In der Nacht kommt er alle 1.5-2 Stunden, trinkt und schläft weiter… Manchmal bin ich sehr müde und erschöpft, auch die Partnerschaft kommt etwas zu kurz, da er auch alleine nicht liegen will… Aber ich denke, es ist eine gewisse Zeit, dass Kind hat Bedürfnisse und ich versuche mein bestes, damit er sich sicher, geborgen und geliebt fühlt. Nur so geht es auch mir gut.

    • … so ist es auch bei uns! Es tut gut zu wissen, das man in dieser Zeit nicht allein ist ;-)

  8. Genau mein Thema! Ich würde gerne Teil deiner Schlaf-Gruppe werden!
    Das Interview ist super und ich hab nun Bestätigung, dass mein Bauchgefühl doch gut war, so wie wir’s handhaben.

  9. Tolles Interview! Mein Sohn ist gerade 3 Monate alt und wir Wiegen ihn auch jeden Abend in den Schlaf. Er braucht viel Körperkontakt, aber gerade das genießen wir sehr. Beim Schlafen ist er oft unruhig und rudert mit den Armen. Ich denke, so ein toller Pucksack wäre auch was für ihn 😉 mal schauen, ob Fortuna gnädig mit uns ist 🍀🤗

  10. Wie gut, dass es immer wieder Menschen gibt, die erklären können, warum und in Babys durchschlafen… Immer wieder hab ich das Gefühl verteidigen zu müssen, dass das bei meiner Tochter (15monate) noch nicht so ist…
    Ich bin gespannt, wie das bei Nummer 2 wird, der sich in 6 Wochen angekündigt hat:-).
    Da wäre so ein pucktuch natürlich ideal…

  11. Daniela Tisch- Grubwieser

    ach da mach ich doch gerne für meine schwester mit, ihr kleiner sohnemann schläft nur in der trage ein und da wäre ich denke ich eine zweite zum wechseln wirklich super – und ein tolles weihnachtsgeschenk noch dazu ….. alles liebe

  12. Danke für das Interview.. es tut so gut zu lesen, dass es ganz normal ist, wenn das baby oft auch nachts viel Nähe braucht und es nicht an uns liegt und auch dass es nicht nur bei uns zuhause so ist :) danke!! Hûpfen gerne mit in den Lostopf.. muss gestehen, dass ich das Pucken nie ausprobiert habe!!

  13. Saskia Iara

    Wunderschön geschrieben ich erkenne mich bei vielem wieder. Meine Tochter ist jetzt 7 Monate alt und schläft leider nie vor Mitternacht ein. Ich habe schon alles probiert mit Tragen, mit Gute Nacht Geschichten oder Singen. Sie schläft nur mit mit ein, wenn sie an der Brust nuggelt und leider erst meist gegen Mitternacht. Wenn ich sie früher ins Bett, mit mir an die Brust lege weint sie, bzw ist hellwach und möchte spielen. Mein Mann und ich haben seit 7 Monaten keinen Abend mehr für uns alleine. Bitte nicht falsch verstehen ich liebe unsere Tochter über alles, nur für uns als Paar bleibt sehr wenig Zeit im Moment. Durchschlafen heißt für mich 4-5 Stunden am Stück, dann verlangt sie wieder die Brust. Über einen Pucksack würde ich mich sehr freuen und hoffen, dass unsere Tochter früher am Abend mit Liebe und Geborgenheit einschlafen kann. Danke liebe Rebecca für das schöne Interview. Endlich eine tolle Interviewpartnerin, die anspricht wie tagtäglich bzw in der Nacht in Deutschlands Baby Elternschlafzimmern tatsächlich geschlafen wird und die Sorgen und Ängste und müden Mamis versteht. Liebe liebe Grüße und ein schönes 2. Adventswochenende 🎈🐘

  14. Meine Tochter ist 10 Monate alt und benötigt nachts viel Körperkontakt… an der Gruppe wäre ich auch interessiert. Und folgen tue ich dir auf Instagram :-) gute Nacht!

  15. Bei mir ist es auch so das mein Sohn nur mit ganz viel Körperkontakt einschläft,eigentlich immer noch. Mal schauen wie es beim 2. wird. Die Trage war bei mit immer erste Wahl.

  16. Liebe Rebecca,

    Wenn dein Sohn kein guter Schläfer ist, kann ich dir empfehlen, es homöopathisch zu probieren.
    Mein Sohn hat die ersten vier Monate seines Lebens traumhaft geschlafen und dann kam ein Urlaub, ein Zahn, eine Erkältung, eine Entwicklungsschub und eine Impfung und unsere Nächte waren zweieinhalb monatelang eine einzige Folter.
    Irgendwann wusste ich mir keinen Rat mehr und habe eine Heilpraktikerin aufgesucht, die sich viel mit Kindern und Babys beschäftigt. Sie hat sich in einem 90 minütigen Gespräch seine Geschichte angehört und alles analysiert.
    Einen Tag später hat sie ihm EIN GLOBULI gegeben.
    Von diesem Tag an – ich kann es selbst kaum glauben – ist alles anders und er kann wieder schlafen.
    Er schläft nicht durch, davon spreche ich nicht, aber er schläft drei Stunden am Stück. Das hat er in den zweieinhalb Horrormonaten nicht ein einziges Mal geschafft.

  17. Oh schön! Da mache ich gerne mal mit. Wir haben unseren Sohn lange gepuckt. Und er hat auch lange bei uns geschlafen (18 Monate) – ich finde dieses gegenseitige unter Druck setzen wann ein Kind schläft sehr schade, denn jeder Mensch ist anders.

  18. Ich würde mich tierisch über so einen pucksack freuen!
    Evtl liege ich dann ja nicht mehr stundenlang mit im bettchen.. :)

  19. Was für ein toller Gewinn! Baby Nr. 2 kommt im Februar zur Welt. Einen schönen Pucksack haben wir noch nicht. 💙

  20. Cristina Caballero

    Danke für das Interview und schön zu hören, dass auch weiterer Nachwuchs nicht ausgeschlossen ist…freue mich dann natürlich auf viele schöne Berichte.
    Ich hatte auch schon überlegt einen Pucksack zu kaufen, wusste aber nicht welchen, daher freue ich mich umso mehr, dass du einen vorstellst und dazu auch noch welche verlost. Das er zweiteilig ist finde ich Super, so kann man falls es der Kleinen mal nicht gefällt, es einfach nur noch als Schlafsack benutzen.
    Liebe Grüße Cristina

  21. Liebe Rebecca,

    Durch meine Arbeit als Hebamme werde ich ständig mit dem Thema Kinder- bzw. Säuglingsschlaf konfrontiert. Ich glaube, ich habe diesbezüglich einen ziemlich “artgerechten” Ansatz, verstehe aber den Wunsch der Mütter nach nächtlicher Ruhe und Erholung nur zu gut.
    Nach meiner Tochter, die eine relativ gute Schläferin war (wenn sie auch lange nicht durchgeschlafen hat), war ich eher verwöhnt und ziemlich erschrocken, als mein Sohn zur Welt kam und ich feststellen musste, dass er zwar nachts recht gut schlief, aber mit dem Einschlafen große Probleme hatte und wahnsinnig viel geweint hat.
    Die ersten neun Monate hat er eigentlich nur im Tuch oder in der Trage geschlafen- nicht im Kinderwagen, nicht im Auto und auch sonst nirgends.
    Jetzt ist er zwanzig Monate alt und schläft relativ gerne und (meistens) ziemlich schnell und gut ein. Der Weg dahin war lang und vor allem gab es viele, wirklich nur sehr kleine Schritte.
    Meine Erfahrung ist, dass mit viel Geduld irgendwann alles klappt- man muss es nur immer und immer wieder üben (und ich finde eben, dass schreienlassen auf gar keinen Fall dazu gehört). Ich glaube auch, dass wenn die Mütter an den Punkt kommen, wo sie merken, dass die aktuelle (Schlaf- oder Einschlaf-) Variante einfach auf keinen Fall mehr geht, die Kinder spüren, dass Raum für eine Veränderung offen ist.

    Einfach ist es trotzdem nicht immer- und ich habe größten Respekt vor den Müttern/Eltern, die über Monate und manchmal Jahre hinweg keine ungestörte Nacht erleben.

    Ich bin sehr gespannt auf das Schlafprogramm! Und der Puck-Schlafsack würde mich persönlich und berufsbedingt auch sehr interessieren, aber ich denke, es gibt sehr viele Eltern da draußen, die ihn besser gebrauchen können.

  22. Oh, da muss ich mal wieder mit machen. Meinen Sohn habe ich oft und lange gepukt. Meine Tochter (3 Wochen alt) signalisiert schon jetzt, wenn sie es nicht mag. Zum Schlafen, ganz besonders Einschlafen ist so ein Pulsack super.
    Schönes Wochenende. Lina

  23. Ich suche auch gerade einen neuen Schlafsack und gleich mit Puckmöglichkeit – das ist genial! :) Unsere Maus braucht auch mega viel Nähe und manchmal sind die Abende lang. Alles eine Phaseeee… ;D Liebe Grüße
    Clara

  24. Irene Knapp

    Du sprichst mir aus der Seele! Unsere Tochter ist nun 22 Monate und wacht fast stündlich auf. Sie weint und schreit fürchterlich.
    Amelie wird noch gestillt und das ist insofern kein Problem. Allerdings geht sie von meiner Brust überhaupt nicht mehr weg, dass ich ihr manchmal sagen muss, es ist jetzt genug.
    Unsere jüngste Maus ist nun 14 Tage alt und schläft andauernd. So viel, dass ich sogar ständig schaue ob schon alles in Ordnung ist!

    Unsere zwei älteren Kinder habe bis fast 5 Jahre nie durchgeschlafen.
    Bei der Schlafgruppe möchte ich gerne dabei sein! Würde mich sehr interessieren!

    Danke auch für diese tolle Verlosung! Gerne probiere ich mein Glück.

    Alles Liebe
    Irene

  25. Tolle Idee, ermutigendes und beruhigendes Interview!
    Vielen Dank dafür!
    Für unser Zweites würde ich mich riesig über den tollen Puck-Sack freuen!

  26. Fräulein Rucksack

    Oh, ich hab auch zwei sehr verschiedene Schläfer. Allerdings erst die anstrengendere Variante, da fiel die Umstellung nicht so schwer. :o)
    Danke für die Chance!

  27. Ein schönes Interview, tolle Verlosung! Meine liebe Schwester bekommt bald Ihr 2. Baby und würde sich riesig freuen :)
    Liebe Grüße Ines

  28. Sophiao9o9

    Mir ging es bei Kind Nr.1 genau so wie Dir, nun kommt bald Kind Nr.2 und damit das auch wieder so easy wird, würde ich mich riesig über den Pucksack freuen!
    Danke für den tollen Beitrag!

  29. Ein Interessantes und immer wiederkehrendes Thema 😁 Wir haben drei Mäuse hier um Haus und die Chancen dass alle schlafen ist gefühlt, zur Zeit bei 1/100.
    Wir würden uns sehr über den Pucksack freuen und unsere jüngste bestimmt auch.

    Liebe Grüße und eine schöne Adventszeit 🕯🎄

  30. Ein ganz wundervolles Interview. ❤
    Über den Pucksack würden wir uns für Baby Nummer 2 sehr freuen. 🤗

  31. Danke für das interessante Interview!
    Meine kleine Tochter ist jetzt sieben Monate alt. Das abendliche Einschlafen klappt recht gut, aber in den ersten Stunden schläft sie oft unruhig und weint im Schlaf und auch nachts braucht sie gerade wieder ganz oft “Rückversicherung”, Nähe und Mamamilch, die ich ihr (dann) gerne gebe.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    aNNe*

  32. Ich war heute sehr aufgebracht, weil heute wird ein Pucksack genäht. Habe mich gleich an die Arbeit gemacht in der Frühe… und am Abend mein erste Sack fertiggestellt. Da kam später eine Freundin vorbei die noch nie etwas über pucken gehört hat… ich habe sie den Sack verschenkt und muss also morgen wieder von null starten ;) Oder auch nicht: vielleicht gewinne ich einen… und dann mache ich mit dem Stoff, den ich noch habe ein Kuscheltier. Auch das wäre dann wiederum schön zum verschenken – es ist ja dann auch Advent!

  33. Sehr interessantes Interview!! Danke dafür!
    Als bald-Mama würd ich mich sehr über das Set von ergobaby freuen!
    Liebe Grüße, Chrissie

  34. Sehr interessantes Interview. Lasse (15 Monate) schläft im Elternbett und wacht auch mehrmals auf und will gestillt werden. Bei meinem großen Sohn habe ich nachts mit 2,5 Jahren abgestillt und er hat sofort durchgeschlafen. Vielleicht war es der richtige Zeitpunkt, vielleicht wäre es schon eher gegangen. Wo ist denn der wunderschöne Pullover von Deinem Sohn auf dem Foto her?

  35. Oh, das wäre schön, hier zu gewinnen! Mein Söhnchen schläft auch nur gepuckt, aber unser Pucksack ist ihm bald zu klein. Da ist diese Kombination ein echtes Highlight!

  36. Ich pucke meinen 10- Wochen alten kleinen Schatzemann jede Nacht mit einem Tuch. Tagsüber schläft er nur in der Trage. Er liebt die Geborgenheit. Gepaart mit Mamas Nähe ist das ganz wunderbar. Ich würde mich unheimlich über einen Pucksack freuen, da es mir das Einpacken sehr erleichtern würde. Ein schönes Interview, sei noch gesagt, was uns Mamas wieder zeigt, dass wir unsere Mäuse tragen und wiegen dürfen, auch wenn wir von außen ständig etwas Anderes gesagt bekommen! Danke, Rebecca!

  37. Nadine gro

    Hallo,
    Wir würden so gerne mit in den lostopf hüpfen. Zumal unser Baby immer einschlafprobleme hat. Also würde ich mich sehr über das ergobaby set freuen. Eine schöne Adventszeit dir und deinen lieben

    Ps:Die ergobaby Adapt Baby trage haben wir und sind absolut begeistert.

  38. Ein sehr schönes Interview! Bei deiner schlafgruppe wäre ich sehr gerne dabei! Mein Hase ist 19 Monate alt und wird in den Schlaf gestillt. Er braucht auch ganz viel kuscheln und Nähe. Manchmal erdrückt mich das. Ich mache mir Gedanken wie es wohl nächstes Jahr in der Kita wird. Würde mich über einen Austausch super freuen und vielleicht gibt es ja noch mehr Mamis da draußen, wo es ganz genau so läuft… Danke für deinen tollen Artikel!
    Josii

  39. Auch wir sind über jedes schlafen was länger als 2 Stunden ist dankbar. Die Müdigkeit nagt, aber das wissen, dem Räuber zu geben, was er braucht tut gut! Einem Versuch wäre der pucksack AIF jeden Fall wert!

  40. Ein toller Artikel und ein super Give-Away! Den Pucksack würde ich zu gerne ausprobieren! Liebe Grüße und eine wundervolle Adventszeit

  41. Hallo aus Hamburg nach Berlin,
    ich lese für gewöhnlich nie Blogs, aber dieser hier hats mir irgendwie angetan (ich bin über Lunchboxdiary hergekommen ;o) ).
    Das Schlafthema hat bei uns auch sehr viel Raum eingenommen und es hat viele Monate gedauert, bis mein Fell dick genug war, um über die den-musst-du-mal-schreien-lassen-Kommentare hinweghören zu können.
    Wir haben es durchgezogen; allen “schlauen” Kommentaren zum Trotz. Es lohnt sich! Hört auf euer Herz und euren Bauch.
    Bei der Schlafgruppe wäre ich gern dabei!
    Für den Pucksack ist unser Junior mit seinen 14 Monaten bereits zu alt, aber die Idee ist prima- freue mich für jeden mit, der das tolle Stück bald Zuhause hat!
    Liebste Grüße aus dem kalten HH,
    Rike

  42. Toller Artikel :) uns geht es genauso, meine kleine ist jetzt 10 Monate. Ich würde auch gerne in deine Schlafgruppe.
    Sandra ist toll- sie war in der Anfangszeit meine Stillberaterin.
    Gutes Durchhalten!
    Liebe Grüße
    Anna Julie

  43. Der ist aber schööön!! Und die Idee mit dem Extra-Tuch finde ich super,würde mich über den Gewinn freuen…Viele liebe Grüße!

  44. Oh ein so toller Beitrag! Danke!! Jeden Abend aufs neue hoffe ich auf mehr Schlaf und genieße dann doch nachts auch sehr die Ruhe und die Nähe zu meinem Baby.

  45. Wir erwarten im Februar das erste mal Nachwuchs und würden uns daher sehr über den Gewinn freuen!:)

  46. Das wäre ja der perfekte Gewinn!

    Seit zwei, drei Tagen pucken wir den besten Babysohn von allen, aber der äußerst praktische Pucksack (von Aden & Anais) ist für die extralangen Beine schonfast zu klein – da wäre die Variante von Ergobaby genau richtig.

    Beste Grüße,
    Tine

  47. danke für deinen Artikel..auch uns beschäftigt das Schlafen sehr. Der Arzt, den du am Anfang erwähnst heisst R. Largo.
    sehr gerne nehmen wir teil, aus der Schweiz und übernehmen gerne die Versandkosten beim Gewinn. Herzlichen Dank und alles Liebe euch

  48. Meine Dreijährige schläft noch immer nicht durch und im Mai wird sie große Schwester. Auch wenn das Baby hoffentlich ein Schlaf-Naturtalent ist wäre der Pucksack sicher hilfreich. Liebe Grüße, Mia

  49. Ich würde mich darüber freuen. es w3äre dann für meinen ersten Enkel der Am 24.12. zur Welt kommen soll.

  50. Stephanie Wegmann

    Vielen Dank für das Interview, denn das ist ein wirklich wichtiges Thema, das alle Eltern betrifft und an dem sich die Geister scheiden. Bislang hatten wir das Glück, dass unser Sohn (26 Monate) eigentlich immer ein sehr guter Schläfer war. Zwar wacht er noch heute oft ein Mal in der Nacht auf und schläft dann auch erst dann weiter, wenn er in unserem Bett liegt, aber das macht uns nicht viel aus
    Wir sind gespannt, wie das wird, wenn Söhnchen Nummer 2 im März auf die Welt kommt. Das elterliche Bett könnte etwas zu klein werden… ;-)
    Hoffe, deine Nächte werden bald etwas ruhiger…
    GLG Steffi

    • Liebe Stephanie , du hast gewonnen ! Bitte schicke mir doch deine Adresse per email…Alles liebe Rebecca

  51. Huhu in die Runde,

    wir haben den Weg zum Durchschlafen durch viel Kuscheln, Einschlafen beim Stillen und ein gemütliches Ritual gefunden. Das Einschlafen beim Stillen so hatte man mir prophezeit würde nur schwer wieder abgewöhnen zu sein. Tja und dann entschied sich meine Maus vom einen auf den anderen Tag, dass sie nur noch gewiegt werden wollte zum Einschlafen und dann etwas später, dass Händchenhalten ausreicht. Sie hat sich eher von mir abgenabelt, als ich mich von ihr.
    Ich persönlich bin- auch unabhängig vom Schlafthema- von der Macht des Kuschelns und des Geborgenheit geben überzeugt. Tief bewegt hat mich dahingehend der Artikel “Die ungekuschelte Gesellschaft” aus der Taz.

    Liebe Grüße und starke Nerven
    Rubina

    P.S.: Das Pucktuch darf gerne an eine andere Familien gehen.

  52. Vielen Dank fuer den tollen Artikel.
    Auch bei uns ist seit seeeeehr langem stdl. oder noch kürzeres Aufwachen am Programm und wuerde mich sehr über die Aufnahme in dein Schlafprogramm freuen :-).
    Lg Katrin

  53. Christiane Ahlers

    Unser Kleiner (18 Tage alt) mag das Pucken sehr, wir würden uns über das Geschenk sooooo freuen. Mit wenigen Handgriffen zum Schlaf – ein Traum. ;-)

  54. Verena Kohler

    Tolles Interview! Da wir mit unseren Zwillinge seit einer Woche auch Probleme beim einschlafen haben, ist der Schlaf-/Pucksack bestimmt eine Option wert und die Tipps werde ich testen. Mit zwei Babys ist das gleich doppelt so schwer mit dem einschlafen. Trotzdem bin ich optimistisch, dass es wieder besser wird

  55. Wir würden uns sehr über den Gewinn freuen, dem ersten Pucksack ist das Baby nämlich gerade entwachsen. Mit den Armchen wird leider immer noch wild gerudert und erschreckend gezuckt ;-)

  56. Liebe Rebecca, wiedeer einmal ein wundervoller Artikel von dir. Es ist jedes Mal wieder spannend auf deinem Blog oder bei Instagram zu schauen was bei euch passiert. Als Pädagogin schaue ich selber natürlich immer mit vier Augen und bin jedesmal erfreut.
    Gerne würde ich einen der Puck-Schlafsäcke einmal ausprobieren!
    Herzlichst,
    Janine

  57. Frau Brause

    Liebe Rebecca,

    vielen Dank für dieses Interview. Leider wird bei diesem Thema immer ein Aspekt vergessen: die “echten” Schreikinder. Die Babys, denen Rituale, Pucken, Tragen, das Erkennen und Berücksichtigen von Schlaffenstern nicht helfen. Unser Sohn war so eines. Ab ca. 18 Uhr schrie er und war durch NICHTS zu beruhigen. Das steigerte sich in 8 Wochen auf bis zu 7 Stunden, er schrie vom frühen Abend bis tief in die Nacht. Irgendwann war i h so fertig, dass ich ihn…nee…das schreib ich nicht und ich hab es auch nicht getan. Ich rief am nächsten Tag bei Elisabeth an. Sie ist Still- und Schreiberaterin, macht familyLab-Kurse nach Jesper Juul und war unsere Rettung. Nachdem sie mit Craniosakral-Griffen ausgeschlossen hatte, dass Blockaden die Ursache sind, fragte sie uns Löcher in den Bauch. Wie die Geburt war, was wir für Gewohnheiten haben… am Ende meinte sie, dass er ein Geburtstrauma hat (8 Stunden Wehen im 3-Minuten-Takt plus 1.5 h Presswehen). Durch sein Scheiben wollte er sich uns mitteilen, wie blöd das war, wie doof grad alles ist – Hunger, Durst, die Wärme. Durch mein gut gemeintes Bestreben ihn zu beruhigen, habe ich ihn immer wieder unterbrochen…und er fing von vorn an, bis er am Ende stundenlang schrie. Sie verglich es so: stell dir vor, du kommst von der Arbeit nach Hause und beginnst zu erzählen. Dein Mann unterbricht dich und steckt dir erstmal etwas zu essen in den Mund (stillen). Als du wieder anfängst, tätschelt er deine Wange (wiegen, tragen, schuckeln) und so weiter. Irgendwann platzt du. Wir sollten unserem Kind einfach mal zuhören…ihn weinen respektive erzählen lassen. Nicht indem wir ihn schreien lassen und aus dem Zimmer gehen. Nein. Wir sollten uns entspannen mit autogenem Training, ihn im Sitzen auf meine Brust legen und zuhören. Ohne streicheln oder dergleichen. Nur ruhig mit ihm reden. Nach maximal 20 Minuten würden die meisten Kinder aufhören. Diese 20 Minuten können die Hölle sein. Nach 17 Minuten hörte unser Sohn auf und wir waren völlig entkräftet. ABER: das war das letzte Mal, dass er so geschrieen hat. Er hatte manchmal noch tagsüber ein paar Momente, in denen er sich mitteilen wollte. Und da ich es jetzt wusste, habe ich ihm zugehört. Ich wünschte mir damals, ich hätte mir früher Hilfe geholt, wo es doch so einfach war. Darum erzähle ich unsere Geschichte jetzt immer und immer wieder…so auch hier und jetzt. Vielleicht hilft sie jemandem. Sicher sind selbst gemachte Erfahrungen besser oder nachhaltiger, aber man muss nun wirklich nicht alles selbst durchmachen.

    Liebe Grüße von Frau Brause

  58. Pingback: Hilfe, mein Kind schläft nicht! – Ahoi, Mama!

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