St.Martin Ideen für kleine und große Kinder

St. Martin Wecken

St. Martin ein Tag der in jedem Jahr gefeiert wird und hier zu lande oft mit dem Laterne laufen  einhergeht! Ich habe euch heute mal einige Geschichten Rezepte und Spiele rund um das St. Martinsfest zusammengestellt, damit ihr euch gemeinsam mit euren Kindern einstimmen könnt auf diesen schönen Feiertag.Vielleicht die Geschichte vorlesen,die Geschichte nachspielen, Martinswecken backen,Laternen basteln, Kürbissuppe kochen oder gemeinsam das Lied singen könnt.Wir haben schon in der letzten Woche die schönen Ostheimer St. Martin Figuren aufgestellt und seitdem werden sie immer mal wieder hergenommen und bespielt, wir mussten schon das Schwert und auch ein Pferdeohr kleben, denn der kleine Babybruder hat es unsanft behandelt und musste sich danach erst mal einen Vortrag über Wertschätzung und wertvolle Dinge seiner Schwester anhören, ich habe mich in dem Moment nur auf meinem Stuhl zurückgelehnt, Laénas Worten gelauscht, in mich hineingelächtelt und gedacht ” Rebecca du hast irgenwie so einiges richtig gemacht !” Danach haben wir den zwei Komponenten Kleber aus dem Atelier geholt und alles wieder repariert!

St. MArtin Ostheimer

Für mich gehören zum St. Martinsfest  Martinswecken, ich backe in diesem Jahr einfach mein neues liebes Brioche Rezept! Dann braucht man natürlich eine Laterne, wir haben im letzten   Jahr eine süße Eulenlaternen gebastelt habt ihr sie schon gesehen ? Gerade vor zwei Tagen habe ich mit Nael eine ganz einfache Waldorf Laterne gebastelt schaut mal hier (klick) dort findet ihr auch noch ein weiteres schönes Laternenlied für kleine Kinder. Wenn wir nach dem Martinszug nach Hause kommen gibt es eine leckere Kürbissuppe  und zum Nachtisch einen Gänsekeks  das Rezept findet ihr hier (klick) Wie verbringt ihr denn euer Martinsfest ?

Brioche

Es gibt St-Martin-Ideen-und-Geschichten-zum-vorlesen ausdrucken mit fast allen meinen St. Martin Ideen und den Geschichten zum vorlesen.(Einfach klicken )

Hier kommt die  Sankt Martin Geschichte und natürlich das Sankt Martin Lied

Zum vorlesen Für jüngere Kinder:
St. Martin
Es war einmal ein Soldat, der hieß Martin. Eines kalten Herbsttages bekommt Martin den Auftrag,
eine Botschaft in die nächste Stadt zu bringen.
Er reitet auf einem Pferd. Es schneit.
Martin trägt einen Helm und ein Schwert.
Es ist dunkel. Der Wind bläst Martin kalt ins Gesicht.
Martin hat einen warmen, roten Mantel. Er hüllt sich fest ein.
Am Stadttor sitzt ein armer Mann im Schnee, der kein Zuhause hat. Er ist ein Bettler. Er friert. Er hat Hunger. Er ist in Lumpen gekleidet. Der Bettler ruft: Helft mir! .
Viele Menschen gehen vorüber. Einer findet kein Geld.
Jemand winkt einfach ab. Andere gucken gar nicht hin. Dann kommt Martin.
Martin hält die Zügel an. Er bleibt beim Bettler stehen.
Martin zieht sein Schwert und teilt den dicken, roten Mantel in zwei Teile.
Er gibt dem Bettler eine Hälfte. Die andere Hälfte behält er selbst.
Der Bettler ist froh und möchte Martin danken. Martin ist schon davongeritten.
Martin beschließt, nicht mehr Soldat zu sein.
Er legt sein Schwert ab, er legt seinen Helm ab. Er will den Menschen Gutes tun und der Kirche dienen.
Martin wurde Bischof und hat vielen Menschen geholfen.
Deshalb feiern wir heute noch das St. Martinsfest.
Quelle: http://www.kinderspiele-welt.de/sankt-martin/sankt-martin- geschichte.htm

 

 

St. Martin Lied

Martinsgeschichte für ältere Kinder: St. Martin (ein Bettler erzählt)

Was war das für ein eisiger Winter damals im Jahr 334! Schon im September pfiffen eisige Herbstwinde durch die Bäume. Der viel zu kalte Herbst ließ uns schon ahnen, dass der Winter hart werden würde. Wer konnte, machte es sich zu Hause gemütlich, schürte seinen Ofen und dichtete alle Lücken gut ab, damit der Wind draußen gehalten wurde.
Im letzten Jahr gehörte ich auch noch zu denen, die eine, wenn auch bescheidene Hütte besaßen. Leider passierte dann im Frühjahr dieser Unfall. Als Holzfäller arbeitete ich im Wald, als mir ein Baum direkt auf das Bein fiel. Ich war so stark verletzt, dass ich nicht mehr arbeiten konnte. Wer braucht schon einen humpelnden Holzfäller? Sie jagten mich weg und ich wusste gar nicht, wie ich meine junge Frau durchbringen sollte. Doch dann geschah das nächste Unglück: meine Frau starb bei der Geburt unseres ersten Kindes. Und das Baby gleich dazu.
Seither stand ich buchstäblich alleine da. Ohne Frau. Ohne Zuhause. Ganz alleine. Dann kam der Winter. Zuerst der Dauerregen. Dann kam der Schnee und mit ihm der Frost. Jeder Atemzug gefror. Meine Hände waren steif. Meinen Rücken spürte ich schon gar nicht mehr.
Zum Anziehen hatte ich nur noch das, was ich auf dem Leib trug. Mehrere Schichten hatte ich übereinander angezogen, trotzdem fror ich erbärmlich. Es wäre nicht ganz so schlimm gewesen, hätte ich meine beiden Decken noch gehabt. Doch leider hatten mir andere, denen es genau so schlimm wie mir erging, meine Decken gestohlen, mit denen ich mich sonst in der Nacht eingewickelt hatte.
Darum ging ich an jenem Tag direkt vor das Stadttor. In der Hoffnung, einen mildtätigen Menschen zu finden, der mir vielleicht eine Decke geben könnte. Ich hatte sonst wenig Hoffnung, die Nacht zu überleben. Die Angst zu erfrieren war groß.
Es war schon abends und die Stadttore bereits geschlossen. Darum bestand nur noch wenig Aussicht, jemanden zu finden, der mir helfen konnte. Da wurde das schwere Stadttor aufgestoßen und ein Reiter kaum herausgesprengt. Ich erkannte einen römischen Soldaten und wich erschrocken zurück. Bei den Soldaten wusste man nie. Die meisten waren noch halbe Kinder und sahen in ihrem Soldatendasein eine gute Gelegenheit mit jedem Streit anzufangen.
Ich wollte gerade in Deckung gehen, als er direkt vor mir anhielt. Wohin gehst du? , wollte er wissen. Mir schlotterten die Knie und ich wusste nicht mehr zu sagen, ob vor Angst, oder vor Kälte. Hast du einen Platz zum Schlafen? , bohrte er nach. Mit klappernden Zähnen verneinte ich. Von oben bis unten blickte er mich prüfend an. Hast du wenigstens eine Decke? , fragte er dann. Die wurde mir gestohlen! , entfuhr es mir. Gleichzeitig hätte ich mir auf die Zunge beißen können. Wer weiß wie er so eine Behauptung aufnahm?
Doch der Soldat schaute mich nur an. Ich glaubte Mitleid in seinem jungenhaften Gesicht zu sehen. Du brauchst was, in das du dich einwickeln kannst. Sonst überlebst du die Nacht nicht! , stellte er fest.
Bevor ich darauf antworten konnte, sprang er vom Pferd, riss seinen eigenen Mantel von den Schultern und zerteilte diesen mit seinem Schwert!
Oh ja! Wenn ich es doch sage: er zerteilte seinen eigenen Mantel mit seinem Schwert! Unfassbar, aber wahr! Er zerstörte Militäreigentum! Ich glaubte es kaum, denn der traute sich was! Ich wusste, dass die Römer sehr pingelig waren, wenn es um Militärsachen ging. Und so ein Mantel gehörte nicht dem Soldaten, der gehörte dem Militär.
Aber damit nicht genug: er gab mir die andere Hälfte und schenkte sie mir! Er zerstörte nicht nur Militäreigentum er verschenkte es auch! Wie im Traum wickelte ich mich mit der Mantelhälfte ein. Sie rettete mir wirklich das Leben Deshalb kann ich noch heute diese Geschichte erzählen.
Und was wurde aus Martin? Dem erschien in dieser Nacht Jesus im Traum. Danach wusste er, dass er den Militärdienst aufgeben und ein Leben für Gott leben sollte. Das tat er dann auch. Er wurde nämlich Bischof und kümmerte sich sein ganzes Leben um die Armen.
Quelle: © Ingrid Neufeld, http://www.textdrechslerei.de

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Ich hoffe mein kleiner Ausflug in die Welt des heiligen St. Martin hat euch gefallen,

Alles alles liebe Rebecca

Den St. Martin von Ostheimer gibt es übrigens im Set! Das beste ist das der rote Mantel im Spiel dank des Klettverschlusses tatsächlich geteilt werden kann,eine so schön durchdachte Idee ! Ich liebe Spielzeug das so wunderbar zum nachspielen anregt ! Wenn ihr ein richtiges Vorlesbuch haben möchtet kann ich dieses hier empfehlen.

Mein Buch von Sankt Martin (Der Kleine Himmelsbote)

Die Geschichte von Sankt Martin

 

 

22 Kommentare

  1. Liebe Rebecca, wie wunderbar sind Deine vielen schönen Inspirationen zum Sankt Martinsfest, danke! Als ehemaliges Waldorfkind habe ich diese Rituale in meiner Kindheit geliebt und freue mich jetzt, diese Atmosphäre, Werte und Wertschätzung schöner Dinge an meine Tochter weiterzugeben.
    Euch eine wunderschöne Zeit!

  2. Liebe Rebecca,

    in dem Text sind viele Rechtschreibfehler bzw. Autokorrektur-Fehler. Normalerweise kritisiere ich das nicht, aber hier sind es so viele dass ich es schon sehr störend finde. Ansonsten ein inspirierender Text mit vielen guten Ideen!

    • Liebe Julia.
      Ich find grad nicht die rechten Worte….niemand zwingt dich hier zu lesen.Fehler passieren.Sind menschlich.Und manchmal hat es auch einen guten Grund für Rechtschreibfehler.
      So ein toller liebevoller Mensch macht sich hier viel Arbeit mit den Beiträgen und Foto.Auch auf Instagram wird mit viel Liebe geteilt.Ich möchte es nicht missen.Und mir ist ein falscher Punkt oder Komma oder Buchstabe sowas von unwichtig.Punkt.Das musste ich mal sagen…..

  3. Liebe Rebecca,
    Du solltest mal Deine Beiträge Korrektur lesen lassen. Es sind so viele Fehler drin, dass sogar ich (bin Spanierin) sie gemerkt und als störend empfunden habe. In Deinen letzten Posts waren zunehmend Fehler drin, aber hier ist die Grenze überschritten.
    Ich hoffe Du nimmst dieses Kommentar nicht falsch an. Ich liebe Dich, den Blog und Deine Kreativität! Ich dachte nur, einer muss es Dir sagen (in jedem Satz ist ein Tippfehler).
    Viele Grüße
    Ana

    • Liebe Ana
      Ich find grad nicht die rechten Worte….niemand zwingt dich hier zu lesen.Fehler passieren.Sind menschlich.Und manchmal hat es auch einen guten Grund für Rechtschreibfehler.
      So ein toller liebevoller Mensch macht sich hier viel Arbeit mit den Beiträgen und Foto.Auch auf Instagram wird mit viel Liebe geteilt.Ich möchte es nicht missen.Und mir ist ein falscher Punkt oder Komma oder Buchstabe sowas von unwichtig.Punkt.Das musste ich mal sagen…..

  4. Stilla-Paul

    Liebe Rebecca, vielen lieben Dank, für Deinen schönen Beitrag zum Martinsfest. Besonders hat uns der Text aus Sicht des armen Mannes gefallen, den kannten die Kinder und ich noch gar nicht.
    Alles Liebe, Susanne

  5. Vielen, vielen Dank für diesen herrlich inspirierenden Text und die wunderschönen Bilder!!
    Ich finde deine Beiträge sind immer wieder eine große Freude und Bereicherung – Danke! :-)

    Mich stören die Fehler nicht. Und ich empfinde auch ein leichtes “Fremdschähmen”, diesbezüglich Kommentare zu lesen.

    Liebe Grüße! :-)

  6. Hallo!
    Du schreibst wunderbar! Hatte viel Spaß beim Lesen. Würde vorschlagen, nächstes Mal mehrere Bilder aufzustellen :) Macht das Lesen am Computer einfacher und nicht so anstrengend.
    LG
    Maria

  7. Also gehts Euch noch?!?!Seid froh, dass es noch Menschen gibt, die Euch an ihrem Leben teilhaben lassen! Wenn euch die Schreibfehler stören, dann lasst das Mitlesen sein! So was beschämendes habe ich noch nie erlebt!

    Dir liebe Rebecca ein herzliches Dankeschön für deine immer tollen Beiträge, Ideen, Fotos, Rezepte 😘 Die Menschen in der heutigen Zeit haben eine sehr tiefe Hemmschwelle, Beleidigungen übers Netz nehmen immer mehr zu, das stimmt mich sehr nachdenklich! Aber mach dir bitte nichts daraus. Wir lieben deine Texte und Beiträge so wie sie sind!

  8. Liebe Rebecca,
    danke für deine Inspirationen. Die Geschichte aus der Sicht des Bettlers finde ich großartig, vielen Damk dafür.
    Liebe Grüße aus dem hohen Norden,
    Lydia

  9. Liebe Rebecca, Dankeschön für Deinen liebevollen Text. Ich mag Deine Blogbeiträge, sie inspirieren und ich nehme mir immer wieder schöne Ideen mit ☺️ Danke dafür!
    Liebe Grüße Kerstin

  10. Ich finde die Kommentare bzgl. der Rechtschreibfehler durchaus legitim, vor allem weil die Kritik meiner Meinung nicht beleidigend verfasst ist. Auch ich lese den Blog eigentlich sehr gerne, aber die vielen Rechtschreibfehler und die oft gar nicht existierende Zeichensetzung trübt mein Lesevergnügen doch sehr. Ich empfinde es, genau wie dazu in den beiden anderen Kommentaren angemerkt, auch als störend, was aber nichts damit zu tun hat, dass die Inhalte trotzdem immer kreativ, sehr schön und inspirierend sind. Klar kann man es dann einfach sein lassen, den Blog zu lesen. Aber es wäre doch schade, deshalb Leser zu verlieren! Ich finde, zu einem guten Blog gehört auch eine korrekte Rechtschreibung. Abgesehen davon ein ansonsten absolut lesenswerter Blog!

    • Zu Becky: man könnte dies aber auch einfach via Mail mitteilen als jemanden blosszustellen! Über Kontakt könnte man ein Formular abfüllen und das gelangt dann direkt zu Rebecca. Warum öffentlich austragen? Hättest du das gerne? Ich nicht! Hier im Internet sind die Hemmschwellen so tief, würdet Ihr das einem Menschen auch direkt ins Gesicht sagen? Ich finde die zwei Kommentare völlig überflüssig und sonst Mitteilung via Mail wäre wünschenswert!

    • Liebe Becky,
      die meisten Leser konsumieren hier nur , sagen nie danke oder kommentieren! Wenn dann allerdings solche Kommentare kommen finde ich es ehrlichgesagt wenig wertschätzend und kann auf diese Art Leser auch gut verzichten! Schau doch mal auf Instgram die 100 Kommentare zu diesem Post an (das Bild mit dem Stuhl)
      Liebe Grüße,
      Rebecca

  11. Martina Gelautz

    Hallo, mir gefallen deine Texte so gut. Ich war noch auf der Suche für eine kleine einfache Laterne für meine Enkelin. Vielen Dank für die schöne Idee. Und ein kleiner Beitrag zu den wie ich finde unnötigen Kommentaren unter deinem Beitrag. Ich finde sie wirklich unverschämt und mich stören sie in keiner Weise. Liebe Grüße
    Martina

  12. So ein toller Beitrag zum St.Martin.
    Ich liebe dein Blog und ich finde es auch nicht schön jemanden so bloß zu stellen.
    Man kann ja schließlich alles verstehen, was Rebecca schreibt.
    Also ich schau da hinweg, sind ja nicht mehr in der Schule.
    Glaube nicht das man ihren Beitrag lesen soll ,um ihre Rechtschreibfehler zu verbessern.
    Sondern weil sie uns an Ihren Leben Teil haben lässt.
    Mit all Ihren Ideen, Inspirationen und auch Tipps.
    Danke dafür Rebecca

  13. Hallo Rebecca,
    Ich bin normalerweise nur stille Leserin, Deines Blogs. Ebenfalls folge ich Dir auf Instagram.
    Die Rechtschreibung und die fehlende Satzzeichen finde ich überhaupt nicht schlimm oder störend!!
    Deine Texte sind immer so schön und inspirierend!
    Bitte ärgere dich nicht über solche Kommentare.
    Zu den Meckerern hätte ich gerne noch etwas gesagt, ich finde man muss nicht so kleinlich sein und so etwas kritisieren. Sie hat zwei Kinder und teilt Ihre Zeit auch noch mit Beiträgen für uns! Kehrt vor eurer eigenen Haustüre!!!
    Mach so weiter Rebecca! Du bist toll!
    Viele Grüße

  14. Hallo liebe Rebecca,
    Vielen Dank, für deine tollen Beiträge! Auch dieser ist sehr inspirierend!
    Dein Blog ist mitten aus deinem Leben – dazu gehört halt auch, dass nicht jeder Text zuvor korrigiert wird. Und das finde ich sogar gut! Das Leben braucht nicht immer einen feinschliff. Es ist manchmal auch einfach gut, Dinge so zu zeigen, wie sie sind.
    Also nochmal: Danke, für deine wunderbaren positiven Texte! Für deine Ideen! Für das Zeigen von Fehlern!
    Alles Liebe
    Juli

  15. liebe rebecca, die rechtschreibung auf deinem blog war mir bis jetzt wurscht und das wird sie mir auch weiterhin sein. es tut mir aber sehr sehr leid, wie nahe es dir geht – und das zu recht. ich finde deine posts so superschön und liebevoll geschrieben ich freue mich seit einigen wochen oder auch schon monaten immer wieder von dir hier oder auf instagram zu lesen. du und deine familie und deine Ideen sind wunderbar und ja, du hast recht, man sollte auch durchaus öfter positiv kommentieren (gut, bei ordnung im kinderzimmer hab ich das auch endlich mal gemacht :-) ) wenn man öffentlich schreibt und postet, ist natürlich auch kritik erlaubt. ich fand aber deine reaktion in den stories echt gut. hier ist halt auch zudem alles so herrlich anonym und das verleitet wohl auch sehr schnell zu überhetzten und beleidigenden kommentaren, die vielleicht im grunde gar nicht so gemeint sind, aber unbedacht leichtfertig los geschickt werden. ich mag dich und deine posts wie gesagt so sehr und wünsche dir weiterhin alles, alles liebe und eine glückliche zeit auf insta & co. 🖤 claudia koppold aus dem schönen bayern (um etwas anonymität zu nehmen, wir kennen dich schliesslich auch ☺️😘 )

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