Natürlicher Glow durch Bittere Lebensmittel, warum sind sie so wichtig ?

Bittere Lebensmittel in den Alltag integrieren, um das Immunsystem und  gleichermaßen Seele, Geist und Körper nachhaltig zu stärken.

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Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung!“
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)!“

Ich hatte vor einige Tagen das Thema bittere Lebensmittel, Kräuter, Tees, Tinkturen mal in den Storys gezeigt. Und daraufhin kamen so viele Fragen, das ich kaum weiss wo ich anfangen soll! Eigentlich müsste ich zu dem Thema mal live gehen. Aber hier kommen erst mal die wichtigsten Dinge auf einen Blick. Ich fühle mich gerade total müde, unkonzentriert, erschöpft. Meine Haut und Haare könnten auch mal einen kleinen fresh up Booster erleben, irgendwie  schreit alles nach Aufmerksamkeit- ich empfinde es tatsächlich als Alarm Signal, wenn die Haare trockener sind ;das Gesicht pickeliger als sonst, und der Darm auch nicht so richtig im Einklang ist mir dem Rest des Körpers.

In meinem Fall führe ich all das zurück auf die letzten Monate die einfach eine extreme Ausnahme Situation war- wie für uns alle. Die ständige Zereissprobe zwischen Kinder, Arbeit und Sorgen.Nun möchte ich aber meinen natürlichen Glow zurück-also steht “Bitter ” nun wieder mehr auf meinem Speiseplan.

Ich weiss natürlich eigentlich aus meinen Kräuterausbildungen was mir und meinem Körper hilft, aber bin komplett in die Falle der süssen Versuchung getappt. Der Griff zur Schokolade war immer einfacher als der Griff zu oder einem gesunden Lebensmittel, einer bitteren Tinktur einem Tee. Wobei wir ja mittlerweile wissen Zucker tut uns nicht gut! Die Lebensmittelindustrie bietet leider häufig stark gesüßte, wenig bittere Erzeugnisse an, was dazu führt, dass Menschen immer weniger Geschmack an bitterem finden bzw. immer intoleranter selbst dem kleinsten bitteren Geschmack gegenüber werden. Wir müssen also versuchen unsere Geschmacksnerven wieder langsam an die guten bitteren Lebensmittel zu gewöhnen.

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Warum Bitter ?

Die bekannteste Wirkung ist der Einfluss auf die Verdauung. Nicht nur auf der Zunge befinden sich Geschmacksrezeptoren sondern auch im Darm und hier stimulieren die eingehenden Bitterstoffe unser Hormon- und Immunsystem. Bitterstoffe haben aber weit über den Verdauungstrakt hinaus Einfluss auf den ganzen Körper. Auf das Nervensystem
Herz- Kreislaufsystem und den Säure-Basen-Haushalt- und da wären wir auch direkt bei unserem Großens Organ, dem Darm.

Mein Lehrer hat immer gesagt das unser Darm das einzige Organ ist das obwohl es innen zu liegen scheint eigentlich außerhalb des Körper ist. Unser Darm und unser Hirn sind ganz feinfühlig miteinander conectet, und alles was im Darm nicht richtig läuft tritt in Erscheinung im Außen. Beispielsweise Hauptprobleme wie Akne, Neurodermitis ect.

Bitter bedeutet auch immer Entgiftung und Entzündungshemmende Wirkung

Wie wirken gesunde pflanzliche Bitterstoffe?


Bitterstoffe erhöhen die Verträglichkeit des Essens und können so Magen-Darm-Beschwerden vorbeugen.
Sie fördern den Speichelfluss, die Sekretion von Magensäften und damit eine gute Verdauung.
Bitterstoffe regen die Fettverdauung im Körper an, stimulieren Leber und Bauchspeicheldrüse.
Zudem haben Bitterstoffe eine Auswirkung auf den Appetit: in Form von Tinkturen fördern sie beispielsweise einen gesunden Appetit zügeln allerdings auch die Lust auf süsses.
Bitterstoffe in bestimmten Pflanzen (Gemüse, Kräuter) regen die Bildung von Verdauungssäften an, insbesondere den Gallenfluss. Die Galle wird von der Leber produziert und ist das Hauptorgan für die Entgiftung.

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Gesunde Leber – strahlende Haut

  • Bitter Lebensmittel können ein guter Anfang sein- ein bitterer Tee am Morgen,
  • viel warmes Wasser über den Tag verteilt
  • Bitter Tropfen vor dem Essen Einehmen.
  • Bitteres Pulver einnehmen oder zum würzen nutzen
  • Die Leber hilft beim Abbau von Medikamenten und Chemikalien und der Ausscheidung von nicht mehr benötigten Hormonen, Bitterstoffe können hier unterstützend sein.
  • Laut TCM verarbeitet die Leber auch Emotionen wie Wut und Ärger: also „giftige“ Gefühle loslassen – positives ins Leben lassen- Lachen und Freude tragen zu einer gesunden Leber bei.

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Bittere Lebensmittel im Nahrungsplan mit aufnehmen, welche könnt ihr nutzen ?

  • Wildkräuter: Enzian, Fieberklee, Wegwarte, Tausendgüldenkraut, Löwenzahn,
  • Wemut Löwenzahn, Brunnenkresse, Sauerampfer
  • Knollengemüse: rote Beete, Radieschen
  • Grünes Blattgemüse: Spinat, Rucola, Mangold
  • Bittere Salate: Chicoree, Endivie, Radicchio, Rucola oder asiatische Stängelsalate
  • Gemüse: Stangensellerie,Brokkoli, Rosenkohl, Aubergine, Fenchel, Gurke,
  • Mangold, grüne Paprika, Radieschen, Grünkohl und Sellerie
  • Gewürze: Anis, Muskatnuss, Ingwer, Nelke, Piment, Kardamom, Kurkuma, Zimt
  • Gewürze bringen im Nu Bitterstoffe in jedes Gericht. Zudem sorgen sie für mehr
  • Aroma, stimulieren Leber und Verdauungsorgane und vertreiben Heißhunger.
  • Früchte: Zitrone, Grapefruit, Pomelo oder Kumquat
  • Kräuter: Löwenzahn, Schafgarbe, Beifuß,Fenchel, Bibernelle, Kümmel, Anis, Mariendistel, Artischocke, Brennessel, Schachtelhalm, Tausendgüldenkraut, Ingwerwurzel und Salbei

Chicorée und Grapefruits beispielsweise waren früher viel bitterer. Oftmals reicht der Anteil an Bitterstoffen in den heutigen, gezüchteten Gemüsesorten nicht mehr aus, um deren positive Wirkung, beispielsweise im Hinblick auf die Verdauung, nutzen zu können, von daher ist es absolut ratsam auch noch andere Bitterstoffe in Form von Tee, Gewürzen  oder Tinktur zu sich zu nehmen. Schaut einfach oben in Liste und mischt euch selber einen zusammen, oder aber ihr kauft einen Fertigen. Folgende gibt es :

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