Mamabedingten Erschöpfungs-Zuständen

mama sein

Ihr Lieben,

eigentlich wollte ich für euch mal wieder etwas zum Thema “Schnell wieder gesund“ schreiben. Aber ich habe wenigstens schon mal eine neue Kategorie angelegt in der jetzt alles schnell zu finden ist.

Leider muss dieser Post noch ein wenig warten, denn in meinem Kopf sind gerade so unheimlich viele Dinge, die mich viel mehr beschäftigen und mir tatsächlich neben einer endlosen Gedankenschleife auch immer wieder Kopfschmerzen bereiten. Zur Zeit passiert in meinem Leben mal wieder so viel, dass ich das Gefühl habe, meine Seele kommt gar nicht hinterher und mein Geist kommt nicht zur Ruhe. Ich habe doch gefühlt gerade erst gestern mein Baby bekommen und nun ist es es schon 15 Monate alt. Ich habe täglich die Sorge, dass mein Kleiner viel zu schnell groß wird und ich vielleicht neben all den anderen Dingen, die ich zu tun habe, gar nicht richtig die wertvolle erste Babyzeit genießen konnte.Wenn ich mir mein glückliches Baby  ich meine Kleinkind jedoch ansehe bin ich dann doch wieder entspannt und denke, ich bekomme es eigentlich alles ganz gut hin, denn ich habe zwei glückliche Kinder die liebevoll und geborgen aufwachsen und mit beiden Beinen fest in der Welt stehen und ihren Weg gehen. Aber wo bleibe ich ?

Es gibt Tage, an denen wache ich völlig erschöpft, müde, verspannt und mit Kopfschmerzen auf. Ein großes Problem von uns Müttern ist, dass wir die absoluten Meister darin sind, uns alles aufzuladen, und dabei immer erst bemerken, dass wir viel zu kurz kommen, wenn es fast schon spät ist.
Aber ich habe, wie viele von euch sicher auch, permanent das Gefühl der Zeit hinterher zu rennen, Die Woche ist vollgepackt mit Kinderterminen, dann arbeite ich mit Baby an der Brust mittlerweile wieder voll, merke aber fast täglich wie diese doppelte Belastung so langsam an meinen Kräften zieht und zerrt. Denn obwohl wir ja mittlerweile alle in gleichberechtigten Partnerschaften leben und unsere Männer auch alle mehr oder weniger viel im Haushalt helfen, ist es dann doch am Ende des Tages immer die Frau, an der das meiste hängen bleibt. Ich komme nicht umhin mich zu fragen, woran das liegt. Eigentlich haben wir die ganze Emanzipations-Nummer doch schon hinter uns. Warum Handeln wir dann nach alten Mustern und machen immer noch unermüdlich einfach weiter?
Wenn Mutter und Vater arbeiten, warum sind es dann doch fast immer die Mütter, die die ganzen Kindertermine wahrnehmen/ vereinbaren, das Essen kochen, den Haushalt führen, das Baby mit in Meetings nehmen, Skypecalls führen mit Kind an der Brust, damit es leise ist (am besten ohne Videofunktion)….und und…die Liste ist lang…. Ich schreibe hier übrigens nicht nur aus meiner Erfahrung der Doppelbelastung, sondern auch aus der vieler befreundeter workingmums. Und es ist auch nicht so, dass z.B mein Mann mich nicht unterstützt im Haushalt…im Gegenteil. Wenn er in Berlin ist, nimmt er mir sogar mittlerweile echt einiges ab (von daher gibt es auch gerade so wenige Brotboxfotos).
Es ist leider oft so und da spreche ich, glaube ich, für einige, dass wir unsere Partner oft gar nicht fragen, ob er vielleicht das Kind zum Ballett bringen, oder das Geschenk für den nächsten Kindergeburtstag kaufen, oder mal eben das Bad sauber machen kamm. Wenn eine Mutter dies jedoch nicht tut, und dann neben ihren 1, 2, 3, 4 Kindern auch noch arbeitet , führt dies schnell zur totalen Erschöpfung. Und dagegen müssen wir etwas tun! Wir müssen es schaffen inerhalb der Familie bzw. in unserer Partnerschaft eine gute Einheit zu werden und uns gegenseitig zu unterstützen. Wir also mein Mann und ich sind seit etwa zwei Wochen auf einem sehr guten Weg! Wenn es so bleibt berichte ich gerne von unseren Erfahrung und wie wir es gemacht haben.

Heute schreibe ich zum einen schnell umsetzbare Tipps auf für Euch, um mal ein wenig zu entspannen, bzw. den Kopf frei zubekommen und zum anderen hat es mir gerade auch echt gut getan, mir das von der Seele zu schreiben. Nachdem ich Laena gerade zur Schule gebracht, mich dort noch kurz mit einer anderen auch sehr sehr viel arbeitenden Mama (3 Kinder) unterhalten habe und mir auf dem Rückweg nach Hause dann neben all den Dingen, die mich gerade belasten, auch noch meine To do Liste durch den Kopf gegangen bin, hätte ich sofort losheulen können. Habe ich aber nicht! Ich habe einen Plan! Ich fange heute an mit meinem geplanten Sportprogramm (dazu morgen mehr) habe mir einen wunderabren Balance Rollon gemischt für die Entspannung nach dem Sport das Rezept findet ihr hier Balance Rollon udn befolgen nun auch mal den einen oder anderen meiner eigenen Tipps.

rosen

Meine Tipps bei Mamabedingten Erschöpfungs-Zuständen:

*Bei mir hilft es tatsächlich immer ein wenig runter zu fahren, wenn ich bade. Schaut mal hier gibt es sogar ein Rezept zum Badesalz selber machen (geht auch prima gemeinsam mit Kindern) oder aber das gute Rosen Badeöl von Weleda oder wenn ihr mehr lust auf Mandel habt, die Mandel Cremdusche von Weldea ist super zum Baden.Oh und wenn ich schon mal dabei bin…das Kinderbad von Weleda ist auch für Mamas sehr endspanend.

*Bei Kopfschmerzen nehme ich total gerne  das  Rollon Öl von Primavera gerade während der Feiertagen hat es mir mal wieder total geholfen…ich habe schlecht geschlafen (denn die Betten bei unseren Familien  sind nicht so gemütlich und stillfreundlich wie bei uns zu Hause). Ich war also total verspannt und hatte abends unheimliche Kopfschmerzen. Da ich immer versuche  alles natürlich zu behandeln, kamen für mich Tabletten nicht in Frage und baden zu dem Zeitpunkt leider  auch nicht. Das Öl habe ich eigentlich für den Notfall immer in der Tasche und wenn ich es auf die Schläfen und auf den Nacken auftrage, hat es nicht nur einen kühlenden Effekt, sondern wirkt auch ziemlich schnell Schmerz lindernd. Ich bin immer wieder erstaunt, welche Kraft natürlicher Heilmittel uns die Natur schenkt .

*Ein Familienkalender auf dem Telefon, in dem Sonntags alle Familientermine eingetragen werden. Wir haben vers. Farben, die den Kindern zugeordnet sind. So ist es für mich einfacher auch mal Dinge abzugeben und so werden das Abholen und Hinbringen der Kinder aufgeteilt ergo bin ich nicht die ganze Zeit alleine zuständig.

*Gönnt euch mal was schönes! Und damit meine ich das heimliche Stück Kuchen, eine gute Tafel Schokolade (ich liebe gerade die Original Beans aus dem Bioladen), einen neuen Pulli oder oder oder! Euch fällt schon was ein

*Einen Abend Kinderfrei! Denn manchmal ist auch wirklich mal wieder Kraft gebend, wenn einfach nur Mann & Frau wieder etwas zusammen unternehmen

*Ich wünsche mir gerade total eine lange Massage,  das wirkt ja bekanntlich Wunder. Ich liebe traditionelle Thai Massagen. Die gibt es mittlerweile fast in jeder Stadt, und wenn es gerade zeitlich einfach nicht drin ist, dann könnte die Massage ja auch mal wieder der Göttergatte übernehmen.Oder aber ihr versucht es mal mit eiber mobileb Massage,da kommen die Therapeuten sogar zu Euch nach Hause, ich habe mit fest vorgenommen es diese Woche mal zu probieren

*Nehmt euch einfach mal eine Stunde Zeit! Eine Stunde nur für Euch. Ich denke Mann und Kinder sind durchaus in der Lage, mal eine Stunde ohne Mama auszukommen. In dieser Stunde einfach mal spazieren gehen, Cafe trinke, den Kopf frei, Zeit verbummeln, sich kurz verlieren ist ein bisschen wie den Reset Knopf drücken.

*Wenn gar nichts mehr geht und ihr das Gefühl habt, ihr braucht noch mal etwas auf der seelischen Ebene, dann wären vielleicht Bachblüten eine schöne Idee!? Ich habe manchmal schon das Gefühl, nur die Tatsache, dass ich mir selber die Zuwendung durch Bachblüten gebe, wird es schon besser. No 23/ Olive ist das Mittel gegen Erschöpfung. Es wirkt allgemein stärkend und kann die normale psychische und physische Leistungsfähigkeit wiederherstellen. Mir wurde es von meiner Hebamme empfohlen. Sprecht doch einfach mal mit Eurer Hebamme oder mit einem Apotheker, der auch Bachblüten abmischen kann und sich auskennt.

*Entspannungübungen und Sport sollen ja bekanntlich auch hilfreich sein,ich habe mir eine schönes Programm  zusammen mit Gymondo zusammnegestellt und werde das ab morgen sogar hier auf dem Blog mit Euch teilen.Das dazu passenden Balance Roll-On Rezept findet ihr hier

Ich hoffe ich konnte Euch eine wenig helfen. Wenn ihr noch weitere Tipps habt, dann kommentiert sie bitte, ich nehme sie dann noch mit in meine Liste auf!
Alles alles Liebe Rebecca

Bitte beachtet das meine natürlichen Gesundheits Tipps nicht einen Arztbesuch ersetzten können bei Erkrankungen!

14 Kommentare

  1. Liebe Rebecca,
    Danke für den Post.
    Ich bin zwar “nur” Mama und nicht berufstätig, aber dafür Mama von 4 Kids ;-))) ich weiß also durchaus worum es geht hihi. Ich kenne die Gefühle, die Du beschreibst allesamt sehr gut. Und es ist bei irgendwie so, dass ich schlecht um Hilfe bitten kann und meine immer alles allein wuppen zu müssen. Denn mir bleibt meist auch nichts anderes übrig, denn mein Mann ist nur am Wochenende zu Hause.
    Ich danke Dir für die Liste der Dinge zum “Kopf -frei-bekommen”.
    Hab einen schönen Abend,
    liebe Grüße,
    Barbara

  2. Liebe Rebecca,

    danke! Der Post hat so gut getan und spricht mir aus der Seele.. Gerade gestern musste ich mir auf meinem Blog auch mal alles von der Seele schreiben. Deine Tipps sind toll und ich werde sie die nächste Zeit mal ausprobieren!

  3. Ich befinde mich zur Zeit auch gerade auf einem Karrussel: ich habe 3 kleine Mädchen (9,4 und 1), arbeite TZ und mein Mann ist nur am we zu Hause. Dazu schreibe ich gerade meine Facharbeit für die Ausbildung zur Waldorferzieherin.. Der ganze Stress hat mich nun in 4 Wochen zwei mal komplett umgehauen ( Grippe)- jetzt hab ich neuen Mut gefasst- und Tschakka- nachdem ich gestern FAST hingeworfen hätte, mache ich doch weiter.. Und hier mein Tipp für starke Nerven: Bio Maca Extrakt- aus der Maca Wurzel!!!! ?

  4. Oh du Liebe – ich frage mich sowieso wie du alles schaffst! Ich habe seid Juris Geburt so gut wie gar nicht “gearbeitet” zumindest nicht was meinen Beruf (Architektin) angeht – ich vermisse es ab und an zwar sehr und habe auch das eine oder andere kreative Ventil, aber wenn ich drüber nachdenke, wüsste ich gar nicht, wie ich dass schaffen sollte. Ich bin gerade so froh noch Zeit zu haben um Emma früher aus der Kita abzuholen oder sie auch mal zu Hause zu lassen… Und bin so schon oft total fertig und müde und überfordert – ich finde du machst das ganz ganz großartig und ich freu mich auf einen Kaffee zum Abschalten mit Dir und Nael.. Bachblüten stehen bei mir auch hoch im Kurs und die Zeit für ein Bad müsste ich mir auch mal nehmen… Danke für die Tipps und für die Zeit die du dir fürs schreiben genommen hast! Ich wünsche mir übrigens von meinem Liebsten zum Geburtstag (der ist in zwei Wochen) eine Massage in der “Schönerie” im Bötzowviertel – ich war noch nie so verspannt! Kannst ja mal schauen, es gibt verschiedene Massagen… So und nun wünsch ich dir einen hoffentlich entspannten Abend mit einem schlafenden Baby (zumindest bis er wieder gestillt werden möchte…) liebe grüße anika*

  5. Désirée

    Liebe Rebacca,
    ich bewundere deine Stärke und deine guten Ideen…ich folge dir schon eine Weile und da du so naturverbunden bist wie ich wollte ich dich fragen, wie du zu dem Thema Impfen stehst? Ich habe eine Tochter, 5 Monate, und ich bin auch wie du gegen Medikamente, am liebsten alles natürlich. So nimmt es mich wunder ob du deine Kinder geimpft hast? Ich finde es ein ziemlich schwieriges Thema, vielleicht schreibst du bei Gelegenheit einen Artikel oder einfach nur eine Antwort für mich:-) das wäre so lieb:-)
    Liebe Grüsse
    Désirée

    • Impfen ist ein soooo sensibles Thema, ich wollte schon ganz oft drüber schreiben und bin noch dabei die richtigen worte zu finden ;) aber so viel schon mal vorab, ich habe miene große Tochter impfen lassen allerdings erst ab dem Zeitpunkt ab dem sie stehen konnte….und dann auch nicht gegen alles mit einem sehr alterntiven Impfschema
      Alles liebe udn eunen schönen Abend
      wünscht Rebecca

  6. Hallo,
    ich lese wirklich gerne deine Tipps und bin gerne auf diesen Seiten unterwegs. Was ist es was uns Frauen in die Erschöpfung treibt?
    Vielleicht auch der Blick zur Seite(die sieht toll aus-das Haus ist perfekt-die Kinder sowieso…)manchmal zuviel. Ich erlebe gerade wenig Solidarität unter den Frauen in unserem Kindergarten und frage mich wie sich das so verändert hat-meine Große ist 13 Jahre alt-da war es anders und freundlicher untereinander als jetzt bei der 6 jährigen wo sich viele in ihren perfekten Neubau stürzen und über jeden der da nicht dabei(großes Auto, perfekter Stil von Mutti und Kids) ist erhaben sind.

  7. Original Beans ist die Allerbeste! Und du rettest die Berggorillas. Passt auf euch auf, liebe Mütter!!

  8. Liebe Rebecca, danke für deinen Post. Tut gerade sehr gut – bin zur Zeit in einem totalen Haushalts-Unlust – Selbstfindung-Krisen-total am Anschlag- Schlaufe und gleich auch noch 4 Kids mit den Windpocken zu Hause… Deshalb zur Zeit keine weiteren Tips von mir (werde aber gerne ein paar Nachreichen)
    Was mich etwas genauer interessieren würde, wär euer Kalender auf dem Telefon. Hab erst seit kurzer Teit ein iphone und es läuft noch alles über den Familienkalender zu Hause…
    Feste Umarmung Tanya

  9. Liebe Rebecca, ich bin eine eher stille und ab und an mal Mitlesen.
    Ich liebe deine Bilder bei Instagram, die wunderschöne Kleidung die Du produzierst und alles andere was Du so präsentierst.
    Ich bin ebenfalls Mutter zweier Kinder und weiß daher sehr gut- Du leistest unglaublich viel.

    Du schreibst dass wir ja alle mittlerweile in gleichberechtigten Partnerschaften leben und im selben Satz dass die Männer ja heutzutage mehr oder weniger viel im Haushalt helfen.
    Solange ein Mann allerdings “hilft” ist implizit dass es mit der Gleichberechtigung leider noch ein langer Weg ist. Helfen beinhalten doch dass dein Mann Dir etwas abnimmt was eigentlich deine Aufgabe ist.
    Ich kann meinen Kindern bei den Hausaufgaben helfen, ich kann ihnen beim anziehen helfen aber mein Mann kann mir weder im Haushalt, noch bei den Kindern helfen. Denn es ist nicht mein Haushalt und es sind nicht meine Kinder, es ist unser Haushalt und es sind unsere Kinder-demnach ist alles was anfällt unsere Aufgabe. Nicht meine, bei der ich Hilfe benötige.

    Du schreibst dass Du die Doppelbelastung trägst, dass so etwas wie Arztbesuche etc an Dir hängen bleiben.
    Also, leider nein, die Emanzipationsnummer wie Du sie nennst, liegt nicht hinter uns.

    Ich weiß, dass es schwer ist sich das einzugestehen. Empfinden wir uns doch fast alles als starke emanzipierte Frauen, wir haben Jobs, leben Träume, tragen Verantwortung, sitzen in gut bezahlten Posten und dürfen nun immerhin schon ein paar Jährchen auch wählen und die Scheidung einreichen.
    Aber trotz allem sind es immer noch (bis auf einen verschwindend geringen Teil) nur Frauen die in Elternzeit gehen, Frauen die aufgrund dieser Tatsache von Altersarmut betroffen sind und Frauen die sich Im Haushalt und Kinder kümmern.

    In einer gleichberechtigten Beziehung muss die Frau auch den Mann nicht fragen ob er das Kind mal zum Ballet bringt. In einer gleichberechtigten Beziehung sind eben alle anfallenden Arbeiten gleichberechtigt verteilt.

    Das muss kein 50/50 Modell sein. So individuell wie alle Familien sind, können da die Lösungen sein.
    Und es ist, leider noch immer, schwer sich aus zementierten Rollenbildern zu lösen. Für alle. Daran haben wohl Männer und Frauen gleichermaßen zu knabbern.
    Aber es ist möglich. Zum Gewinn aller Beteiligten auch nötig behaupte ich.

    Ich glaube anzuerkennen, dass wir all das nicht hinter uns haben, ist der erste und wichtigste Schritt um Veränderung stattfinden zu lassen.
    Der ersten Meilenstein um vielleicht irgendwann nicht mehr nur der Zeit hinterherzurennen und sich permanent ausgebrannt zu fühlen.

    Ich hätte nie von mir behauptet nicht emanzipiert zu sein. Ich bin mit einer starken Mutter aufgewachsen und habe selbst auch immer die nötige Portion Selbstbewusstsein in mir getragen. Und trotzdem war es ein Weg der gedauert hat bis wir mit unserer Familie und Partnerschaft an einem Punkt waren an dem ich heute zufrieden bin. An dem auch mein Partner zufrieden ist.
    Und auch wenn mein beharren auf mehr Gleichberechtigung ihm “Freizeit” genommen hat, so kann er heute nicht verstehen wie es je anders laufen konnte.

    Liebe Rebecca, ich bin sicher Du bist eine starke Frau. Und ich bin sicher Du befindest Dich in einer liebevollen Partnerschaft. Und ich hoffe Du liest in meinen Worten keinen Angriff. Ich hoffe ich konnte deinen Blick etwas verändern. Vielleicht hin zu der Tatsache dass wir eben nicht längst in gleichberechtigten Partnerschaften leben, aber dass sie möglich sind.

    Ich wünsche Dir alles Liebe, viel Kraft und Danke für deine Inspiration im Netz.
    Linda

    • das hast du schön geschrieben – liebe Linda! ich teile deine Auffassung: bis zur Emanzipation ist es tatsächlich noch ein langer Weg! fängt im privaten an und hört gesamtgesellschaftlich auf! sehr feiner Kommentar, liebe Grüße Denise

      ich mag deinen Artikel sehr – liebe Rebecca – denn er ist ehrlich! Ohnmacht umgibt uns Mütter immer irgendwann und dann kommt der Moment, an dem wir was ändern können und sollten und ganz oft passiert dann auch mal was gutes :) passt auf euch auf und liebe Grüße Denise

  10. Liebe Rebecca!
    Danke für deinen Artikel, mich beschäftigt das Thema auch gerade sehr…
    Ich bin auch vollzeitberuftstätige Mama von 2 Kids (1 und 4 Jahre) und 2fache Hundemama ;-) mein Mann und ich teilen uns die Arbeit Mit den Kids / Hunden /Haus so gut es geht auf… aber wie du es schreibst meist bleibt es doch an mir hängen es zumindest aufzuteilen bzw. ihn einzuteilen 🙈 Ich werd mal ein paar deiner Tipps ausprobieren und freue mich schon auf dein Trainingsprogramm, das werde ich auch versuchen ;-)
    Ich schicke dir und allen anderen Mamas ganz viel Energie für die täglichen Aufgaben… mich stärkt es zu wissen, dass ich nicht alleine bin ;-) Glg v

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.